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Grundlagen und Aufbau der Instandhaltung, Vorteile für den Kunden, Normgerechter Betrieb, Leistungen der Servicefirma.
Sicherungsanlagen, z.B. Einbruch- oder Brandmeldeanlagen, sind
hochwertige elektronische Systeme zum Schutz von Leben und Sachwerten.
An diesen Anlagen können jedoch im Laufe der Zeit durch
Umwelteinflüsse, Nutzungsänderungen des Gebäudes, versehentliche
Beschädigungen o.Ä., Störungen oder Leistungseinschränkungen auftreten,
die durch Instandhaltungsmaßnahmen behoben werden müssen.
Störungen
Im Gegensatz zu anderen technischen Geräten, z.B. einem Fernseher, ist eine Störung an Sicherungsanlagen unter Umständen nicht direkt festzustellen, denn eine Einbruchmeldeanlage soll ja grundsätzlich schweigen und nur im Bedarfsfall Alarm auslösen.
Falschalarme
Wichtig ist auch die Vermeidung von Falschalarmen. Dies ist ein Alarm, dem keine Gefahr zugrunde liegt, z.B. eine versehentliche Alarmauslösung. Durch mehrere tausend Falschalarme pro Jahr wird die Polizei in unzumutbarer Weise belastet. Zur Reduzierung dieser Belastung müssen die Betreiber von Alarmanlagen bei sogenannten Falschalarmen, zu denen die Polizei gerufen wird, i.d.R. eine Gebühr zwischen ca. 80,-- und 150,-- Euro zahlen. Bei mehrmaligem Falschalarm droht darüber hinaus die behördliche Stilllegung der Anlage.
Weitere Themen der 4-seitigen BHE-Technik-Broschüre:
- Grundlagen und Aufbau der Instandhaltung
- Vorteile für den Kunden
- Normgerechter Betrieb
- Leistungen der Servicefirma
- Fazit / Nutzen für den Kunden
Diese Broschüre können Sie als .pdf lesen oder downloaden - hier!
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