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Einbrecher scheitern immer öfter an Sicherungstechnik und Alarmanlagen Drucken E-Mail

Pressemitteilung 15/09 vom 19.11.2009

Alarmanlagen und mechanische Sicherungstechnik erschweren Einbrechern ihre „Arbeit“ und verhindern zahlreiche Einbrüche. Dies beweist die polizeiliche Kriminalstatistik 2008 schwarz auf weiß.

Nach Aussage der Experten ist der in den letzten Jahren festzustellende Rückgang an Einbrüchen auf die verbesserte sicherheitstechnische Ausrüstung der Wohnungen und Häuser zurückzuführen.

In 2008 wurden insgesamt 108.248 Einbrüche erfasst. Im Vergleich zum Jahr 2007 sank die Zahl um 0,8 %, gegenüber 2004 sogar um 12,8 %. Auch der Anstieg an nicht erfolgreichen Einbruchsversuchen von 28,3 % (1993) auf 38,2 % zeigt, dass Einbrecher immer öfter an Sicherungstechnik scheitern.

Diese Zahlen verdeutlichen den Stellenwert von Alarmanlagen und Sicherungstechnik im Rahmen der Einbruchsprävention - Jeder Bürger kann und muss sich schützen.

ImageEine jährliche Auswertung des bayerischen Landeskriminalamtes über den erfolgreichen Einsatz von Alarmanlagen und Sicherungstechnik bestätigt dies. Insgesamt konnten im Jahr 2008 in Bayern 1367 Einbrüche verhindert werden. Die tatsächliche Zahl dürfte sogar erheblich höher liegen, da davon auszugehen ist, dass viele Täter angesichts der vorhandenen Sicherungstechnik von ihrem ursprünglichen Vorhaben abließen.

Auch in Bayern ging die Gesamtzahl der Wohnungseinbrüche in den letzten Jahren zurück, wobei im gleichen Zeitraum eine Zunahme an nicht erfolgreichen Versuchen zu verzeichnen ist. Einzig wirksamer Schutz gegen Einbrüche stellen nach Aussage der Polizei fachmännisch eingebaute Alarmanlagen und mechanische Sicherungstechniken dar.

Nähere Informationen zu entsprechenden Produkten sowie Adressen qualifizierter Fachfirmen erhalten Interessenten auf der BHE-Homepage www.bhe.de oder direkt beim BHE.

 

 

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