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Freigeländeüberwachungssysteme - Aufbau und Anwendungsbereiche |
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Presseinformation 11/09 vom 04.11.2009
Die ganzheitliche Sicherheit bei Objekten beginnt bereits an der
Grundstücksgrenze. Daher kommt im Rahmen der Absicherung von
gewerblichen und privaten Objekten der Freigeländeüberwachung eine
besondere Rolle zu.
Der entscheidende Vorteil dieser Systeme liegt darin, dass durch eine sehr frühzeitige Detektion im Außenbereich wertvolle Reaktionszeit für Interventionsmaßnahmen gewonnen wird. Denn potentielle Straftäter werden bereits beim Betreten des Geländes erfasst, wodurch die geplante Tat im Idealfall sogar verhindert werden kann.
Reine mechanische Absicherungen wie Zäune oder Mauern können mit Hilfsmitteln und ausreichender Zeit überstiegen, untergraben oder durchtrennt werden. Elektronische Freigeländeüberwachungssysteme hingegen können Manipulations- oder Eindringversuche sofort erkennen und damit die nötige Zeit verschaffen, um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Auswahl eines passenden Systems wird oftmals durch vorgegebene Tatsachen wie Landschaftsarchitektonik, vorhandene Infrastruktur, Bodenbeschaffenheit u.Ä eingeengt. Am Anfang einer Planung für eine Freigeländesicherung steht deshalb eine projektspezifische Sicherheitsanalyse vor Ort sowie ein daraus abgeleitetes Sicherheitskonzept. Dieses ist von einer Fachfirma in enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber zu erstellen und wird für jedes Objekt individuell erarbeitet.
Mit dem Papier „Anwendungsbereiche und Aufbau von Freigeländeüberwachungssystemen“ informiert der BHE-Fachausschuss für Freigeländeüberwachungssysteme (FA-FÜS) über mögliche Einsatzbereiche und Aufgabenstellungen dieser Systeme. Das Papier erläutert und vergleicht die einzelnen Detektionssysteme und bietet somit einen umfassenden Überblick.
Interessenten können das Papier beim BHE anfordern oder auf der BHE-Homepage www.bhe.de als pdf-Datei herunterladen .
Download WORD
Ansprechpartner: Dr. U. Brauer
Telefon: 0 63 86/92 14-0
Telefax: 0 63 86/92 14-99
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
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