Mit moderner Sicherheitstechnik können Einbrüche
wirkungsvoll verhindert werden
Pressemitteilung 14/10 vom 02.08.2010
(djd) Alle zwei Minuten wird laut polizeilicher Kriminalstatistik in
Deutschland eingebrochen, 2009 stieg die Zahl der Einbrüche gegenüber
dem Vorjahr um fünf Prozent. Die meisten Taten geschehen in den dunklen
Herbst- und Wintermonaten, in einigen Regionen verdoppeln sie sich in
dieser Zeit. Grund dafür ist das geringere Entdeckungsrisiko bei
Dunkelheit - ein für Diebe entscheidendes Kriterium.
Wer von unliebsamen Überraschungen verschont bleiben möchte, sollte die
richtigen mechanischen und elektronischen Sicherheitstechniken nutzen.
An deren Einsatz scheitert laut polizeilicher Statistik über ein Drittel
der Einbrüche. Eine fachkundige Beratung bieten etwa die Mitglieder des
Bundesverbands der Hersteller- und Errichterfirmen von
Sicherheitssystemen e.V. an. Die Homepage www.bhe.de hält nähere
Informationen zu den einzelnen Sicherungstechniken bereit.
 Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Die meisten Taten geschehen in den dunklen Herbst- und Wintermonaten, in einigen Regionen verdoppeln sie sich in dieser Zeit.
Alarmanlagen als wichtige Ergänzung
Einbruchhemmende Türen mit Schutzbeschlägen, Schließblechen und
Sicherheitsschlössern sowie Fenster und Fenstertüren mit verschließbaren
Griffen und Sicherheitsbeschlägen gehören zur Grundausstattung der
eigenen vier Wände. Kommt ein Einbrecher nicht innerhalb von zwei bis
fünf Minuten ans Ziel, bricht er in der Regel seine Tat ab. Wähnt er
aber die Bewohner abwesend, hat er Zeit. Daher ist eine Alarmanlage eine
wichtige Ergänzung. Sie meldet den Einbruchsversuch lautlos einer rund
um die Uhr besetzten Notruf- und Serviceleitstelle eines
Sicherheitsunternehmens und schreckt zusätzlich vor Ort mit optischen
und akustischen Signalen ab.
Beispiel Bayern: 1.277 Einbrüche verhindert
Seit fast 30 Jahren untersucht das bayerische LKA die Fälle, in
denen Einbrüche durch Sicherungstechnik verhindert wurden. Allein im
Jahr 2009 waren dies 1.277
Vorkommnisse.
 In Bayern konnten allein im Jahr 2009 insgesamt 1.277 Einbrüche durch den Einsatz von Sicherungstechnik verhindert werden.
Unter www.bhe.de/alarmanlagen/ gibt es eine Landkarte, die es per Klick
auf das PLZ-Gebiet ermöglicht, Fachfirmen für Alarmanlagen und
Einbruchschutz in der Nähe zu suchen.
Fachwissen gefragt
Beim effektiven Einbruchschutz lohnt es sich, nicht am falschen Ende
zu sparen. Nur eine fachmännische Beratung auf der Basis einer
Schwachstellenanalyse vor Ort kann ermitteln, welche Sicherungsmaßnahmen
im konkreten Fall die richtigen sind, und eine passgenaue Systemlösung
erarbeiten. Vom Einbau im Do-it-yourself-Prinzip ist dringend abzuraten,
denn eine fehlerhafte Installation macht die hochwertigsten
Vorrichtungen wirkungslos. Daher sollte immer der qualifizierte
Sicherheitsfachmann Hand anlegen.
Ansprechpartner: Dr. U. Brauer
Telefon: 0 63 86/92 14-0
Telefax: 0 63 86/92 14-99
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
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