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Mehr Sicherheit für Schulen |
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Pressemitteilung 14/09 vom 12.11.2009
Vorsorgemaßnahmen zum Schutz gegen Amok, Vandalismus und sonstige Risiken
Die Sicherheit in Schulen wird aufgrund der Ereignisse in Winnenden
und Ansbach derzeit sehr intensiv diskutiert. Aber weder übertriebene
Maximalforderungen nach schusssicheren Türen für Klassenräume oder
Sicherheitszäunen rund um Schulen noch die ausschließliche Fokussierung
auf die verhaltensorientierten Ansätze sind nach Auffassung des
Bundesverbandes der Hersteller- und Errichterfirmen von
Sicherheitssystemen e.V. (BHE) zielführend.
„Es besteht die Gefahr, dass aus Kostengründen der Fokus ausschließlich auf verhaltensorientierte Ansätze gelegt wird.", so Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE, "Hier sollten Schulleitung, Lehrer, Schüler und Eltern ihr Recht auf Sicherheit einfordern."
So führen elektroakustische Anlagen - in Schulen häufig einfach Lautsprecheranlagen genannt - oft ein trauriges Schattendasein: Sie wurden irgendwann einmal, z.B. beim Neubau der Schule, installiert. Aufgrund leerer Kassen und/oder fehlender Einsicht in die Wichtigkeit solcher Anlagen lässt die Funk-tionsfähigkeit sowohl im täglichen Schulbetrieb, insbesondere aber sicherlich in Notfällen sehr zu wünschen übrig. Gerade bei einem Amoklauf zählen für die Schulleitung bzw. die Polizei jede Sekunde. Gut funktionierende Sprachalarmanlagen wären in der Lage, mit klaren Informationen und Verhaltensanweisungen Reaktionszeiten zu verkürzen.
Die BHE-Broschüre Mehr Sicherheit für Schulen informiert über die Möglichkeiten der Sicherungstechnik, mit deren Hilfe Kriminalitätsdelikte an Schulen entweder präventiv verhindert oder zumindest besser gesteuert werden können.
Die Konzeption kann von Schulträgern, Schuldirektoren und anderen Verantwortlichen kostenlos beim BHE (info@bhe.de) angefordert werden.
Download WORD
Ansprechpartner: Dr. U. Brauer
Telefon: 0 63 86/92 14-0
Telefax: 0 63 86/92 14-99
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
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