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Wohnungseinbrüche wieder auf dem Vormarsch |
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Pressemitteilung 12/10 vom 09.06.2010
In Deutschland werden Häuser und Wohnungen nach wie vor nicht ausreichend gegen Einbrüche gesichert. Potenzielle Täter haben oftmals leichtes Spiel, weil die Bürger die Absicherung ihres Hab und Guts oft nicht als notwendig erachten.
So ist auch zu erklären, warum in der polizeilichen
Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2009 erstmals seit Jahren wieder ein
Anstieg der Wohnungseinbrüche verzeichnet wurde. Demnach haben im Jahr
2009 die Wohnungseinbrüche um rund 5 % auf fast 114.000 Fälle
zugenommen. Sehr deutlich, nämlich um fast 15 %, fiel dabei der Anstieg
der Einbrüche aus, die tagsüber verübt werden.
Dass sich der Einsatz von Sicherungstechniken lohnt, zeigt die
in den letzten Jahren zunehmende Zahl an gescheiterten
Einbruchsversuchen. Denn wenn sich ein Täter aufgrund mechanischer
Absicherungen an Türen und Fenstern nicht innerhalb von 5 Minuten Zugang
zum Objekt verschaffen kann, bricht er seine Tat meist wieder ab.
Durch eine Alarmanlage erhöht sich das Entdeckungsrisiko für einen
Eindringling. Sie meldet den Einbruchsversuch lautlos einer rund um die
Uhr besetzten Notruf- und Serviceleitstelle und ermöglicht somit
sofortige Maßnahmen. Zusätzlich schreckt sie vor Ort die Einbrecher mit
optischen und akustischen Signalen ab.
Von zentraler Bedeutung
bei allen Sicherungsmaßnahmen ist die fachmännische Planung und
Installation durch eine qualifizierte Sicherheits-Fachfirma. Außerdem
sollte darauf geachtet werden, dass geprüfte Technik zum Einsatz kommt.
Die im Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von
Sicherheitssystemen (BHE) organisierten Firmen stehen Interessenten
gerne mit ihrer Fachkompetenz zur Verfügung. Eine Datenbank der
BHE-Experten und weitere Infos gibt es auf www.bhe.de. Interessenten
finden z.B. unter www.bhe.de/alarmanlagen/ eine Landkarte, die es per
Klick auf ihr PLZ-Gebiet ermöglicht, Fachfirmen für Alarmanlagen und
Einbruchschutz in ihrer Nähe zu suchen.
Ansprechpartner: Dr. U. Brauer
Telefon: 0 63 86/92 14-0
Telefax: 0 63 86/92 14-99
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
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