BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.

BHE Bundesverband
Sicherheitstechnik e.V.

Einbruchmeldetechnik

Immer mehr Menschen statten ihren Wohnraum mit so genannten Smart-Home-Systemen aus. Mit diesen Systemen werden Komponenten aus der Haustechnik, Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik, usw. miteinander vernetzt und (fern-)gesteuert, um auf diese Weise automatisierte Abläufe zu ermöglichen.

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Berührungslose Kartentechnologien haben sich sowohl in der Einbruchmeldetechnik als auch in der Zutrittssteuerung durchgesetzt. Einbruchmeldeanlagen werden über entsprechende RFID-Leseeinheiten scharf/unscharf geschaltet, an Türen wird über den gleichen Weg Zutritt gewährt und in beiden Fällen wird der Nutzer erkannt. 

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Hinweise und Pflichten für Betreiber von Einbruch-/Überfallmeldeanlagen (EMA/ÜMA)
(überarbeitet 11/2017)

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Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik wächst – immer mehr Endkunden interessieren sich für eine Einbruchmeldeanlagen zur Absicherung ihres Wohnraumes. Die Hersteller von Infraschall- und Druckalarmanlagen versuchen von dieser Entwicklung zu profitieren und machen verstärkt Werbung für ihre Produkte.

Die Kunden können die Zuverlässigkeit und Funktionsweise solcher Anlagen häufig nicht einschätzen und sind verunsichert. Immer wieder erreichen entsprechende Anfragen die BHE-Geschäftsstelle.

In Abstimmung mit der Polizei und dem VdS hat der BHE ein Papier zur Aufklärung der Kunden erstellt.

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In der DIN VDE 0833-3 sind die zu ergreifenden Sicherungsmaßnahmen in 4 möglichen Risikogruppierungen aufgeteilt, die entsprechend der Sicherheitsgrade (Grad 1 bis 4) der Norm DIN EN 50131-1 definiert sind.
Dieses verbändeübergreifende Informationsdokument soll bei der zusätzlichen Risikobeurteilung unterstützen und weitere Möglichkeiten aufzeigen, um den Tatanreiz zu reduzieren und die Wirksamkeit einer EMA zu erhöhen.

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Die EMA ist Teil eines Sicherungskonzeptes, für dessen Abstimmung und Aufrechterhaltung der Be-treiber der EMA verantwortlich ist. Der Errichter sollte den Betreiber bei der Integration der EMA in ein betreiberseitiges Gesamtkonzept beraten und unterstützen.

Liegt betreiberseitig (noch) kein Sicherungskonzept vor, ist ein solches mit allen Beteiligten (z. B. Errichter, Versicherer, Polizei) zu erstellen.

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