Abetechs GmbH (Grundig Secu­rity)

Wertvolle Kunstgegenstände, einzigartige Exponate, unersetzbare Unikate … immer wieder zeigt sich, dass Museen gut daran tun, ihre ausgestellten Schätze noch besser vor Einbruch, Vandalismus und Diebstahl, aber auch gegen Brand- oder Wasserschäden zu schützen. 

Ein maßgeschneidertes Videoüberwachungssystem mit hochauflösenden Komponenten leistet einen wertvollen Beitrag, wenn es darum geht, Kunstgegenstände im Museum ganzheitlich zu beobachten.

Die hochauflösenden gespeicherten Bilder dienen den Strafverfolgungsbehörden als Beweismaterial bei der Täterüberführung. So erfassen beispielsweise individuelle KI-gestützte Analysefunktionen, wenn ein Gemälde oder ein anderer Kunstgegenstand von seinem Platz entfernt wird, und können eine zuvor konfigurierte Alarmreaktion auslösen.

Diese Art der mit künstlicher Intelligenz unterstützten Analytik lässt sich auch auf größere Bereiche bis hin zu ganzen Räumen ausweiten. 

Wie funktioniert das? 

Das Videomanagementsystem merkt sich den zuvor definierten „Normalzustand“, erkennt jede einzelne Veränderung und löst eine entsprechende Reaktion aus. Mit den integrierten intelligenten Funktionen zur Erkennung, Überwachung und Alarmierung lassen sich Gefahrenpotenziale individuell und zuverlässig minimieren. 

Dazu zählen neben der Gesichtserkennung auch Kennzeichen- und Einbruchdetektion mit forensischen Suchfunktionen wie Linienüberquerung, Bereich betreten/verlassen, Objekt-/Personenzählung, Detektion von unbeaufsichtigen bzw. entfernten Objekten und eine Heatmap zur grafischen Darstellung der Dichte in einem konfigurierten Bereich.

Herzstück für die optimale Nutzung aller KI-gestützten Analysefunktionen ist die Videomanagementlösung powered by C-WERK® von GRUNDIG Security. 

Hier erfolgt beispielsweise die Gesichtserkennung von vielen Bildquellen gleichzeitig auf einem einzigen Server. Dabei werden die Gesichter in Echtzeit analysiert und mit den Einträgen in einer zentral verwalteten Datenbank verglichen.

Ein Lageplan, mit dem das gesamte Museum in der C-WERK® abgebildet wird, erlaubt darüber hinaus die Standortanzeige der Person, deren Gesicht erkannt wurde. 

Auch außerhalb des Museumsgebäudes ist C-WERK® perfekt einsetzbar: Die hochauflösende Erkennung von Kfz-Kennzeichen eignet sich ideal für die automatische Steuerung von Schranken. Das sorgt nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch für eine optimale Personalplanung. 

Weitere Vorteile: 

Mehrere Ein- und Ausgänge des Museums lassen sich gleichzeitig überwachen. Außerdem bietet C‑WERK® ein übersichtliches und personalisierbares Dashboard zur Anzeige der wichtigsten Informationen und ein umfangreiches Berichtswesen. Dank einem Berechtigungskonzept mit verschiedenen Zugriffsebenen lassen sich zudem die Benutzerrechte in der C‑WERK® individuell auf bestimmte Bedienfunktionen des jeweiligen Anwenders konfigurieren.

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