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Mitgliederversammlung 2014 und 40-jähriges Jubiläum

Image       Bild: © Berlin-Partner-Scholvien

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 16. Mai 2014 in Berlin statt.
Besonders freuen wir uns darauf, im Anschluss an die Mitgliederversammlung, gemeinsam mit unseren Gästen, in einem festlichen Rahmen das 40-jährige Jubiläum des BHE feiern zu können.

Nähere Informationen zur BHE-Mitgliederversammlung 2014 und zum 40-jährigen Jubiläum erhalten Mitglieder im Mitgliederbereich und in der BHE-Geschäftsstelle.

 
BHE-Fachkongress Objektsicherung am 24./25. Juni 2014 in Herdecke

ImageUm Gebäude und Gelände optimal zu schützen, bieten sich verschiedene Techniken der Objektsicherung an: mechanische Sicherungstechniken, Einbruch- und Freigeländeüberwachungssysteme sowie Flucht- und Rettungswege. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gewerke professionell ausgeführt und optimal aufeinander abgestimmt werden.

Für alle Sicherheitsverantwortlichen und Sicherheitsanbieter, die sich in Sachen Objektsicherung auf den neuesten Stand bringen möchten, bietet dieser Fachkongress die passende Gelegenheit.

In zwei parallelen Vortragsreihen werden an beiden Tagen hersteller- und produktneutrale Fachvorträge präsentiert. Die Podiumsdiskussion „Besorgniserregende Zunahme bei Einbruchsdelikten! – welche Prävention verdient Deutschland?“ beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Thema „Einbruchschutz in Deutschland“.

Vortragsbegleitend bietet eine Ausstellung entsprechender Anbieter und Hersteller einen interessanten Überblick über verfügbare Sicherheitstechniken.  Kongressteilnehmer können sich so direkt vor Ort kompetent von namhaften Fachfirmen beraten lassen.

Weitere Informationen und Anmeldung
 
Praxisratgeber Brandmeldetechnik

ImageDer neue Praxis-Ratgeber Brandmeldetechnik des BHE kann ab sofort bestellt werden.

Mit dem Praxis-Ratgeber Brandmeldetechnik wird das komplexe Thema rund um Brandmeldeanlagen (BMA) sowie die damit in Verbindung stehenden Sachverhalte auf möglichst einfache und verständliche Weise dargestellt.

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Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf Konzessionäre

Beschluss des Bundeskartellamtes

Bei bauaufsichtlich geforderten Brandmeldeanlagen (BMA) mit Aufschaltung zur Feuerwehr unter Einschaltung eines sogenannten Konzessionärs gibt es immer wieder Diskussionen darüber, wer das Übertragungsgerät (ÜE) beim Betreiber der BMA installieren und instandhalten darf. Die Konzessionäre behaupten (und so steht es bis dato teilweise auch in den entsprechenden TABs der Feuerwehren), dass allein sie dazu berechtigt sind.

Die Errichter der jeweiligen BMA beim Betreiber könnten diese Leistung in aller Regel kostengünstiger für ihre Kunden ausführen. Im Übrigen befürchten die Errichter, dass die Konzessionäre zumindest in bestimmten Fällen unter Ausnutzung ihrer Monopolstellung versuchen, im Rahmen der ÜE-Wartung auch gleich die Wartung der gesamten BMA für den Betreiber zu übernehmen – also den Errichter-Kunden abzuwerben.

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Lesen Sie auch die BHE-Kurzinfo zum Thema hier

 
Brandmeldeanlagen, Heim-/Rauchwarnmelder und Gefahrenwarnanlagen

Auswahlhilfe für den richtigen Einsatz


Bei der Überwachung von Gebäuden gegen Brandgefahren bestehen teilweise Unklarheiten darüber, welche technischen Präventionsmaßnahmen sinnvollerweise eingesetzt werden sollen bzw. müssen. Konkret geht es um den zweckmäßigen Einsatz von Brandmeldeanlagen, Heim-/Rauchwarnmeldern oder Gefahrenwarnanlagen.


Die nachfolgende Gegenüberstellung soll Entscheidungsträgern verdeutlichen, worin sich die Sicherungskonzepte unterscheiden und damit
aufzeigen, für welchen Einsatzzweck die unterschiedlichen Systeme geeignet sind.

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BHE-Fachkongress Videoüberwachung/Zutrittsregelung 2014

Image Der Trend bei modernen Sicherheitskonzepten geht zunehmend in Richtung Videoüberwachung und Zutrittsregelung. Vielfältige Neuheiten und Entwicklungen führen dazu, dass sich Sicherheitsverantwortliche und -anbieter permanent hinsichtlich neuer Produkte und deren Einsatzbereiche auf dem Laufenden halten müssen.

Der BHE-Fachkongress Videoüberwachung/Zutrittsregelung, der am 10./11. Februar 2014 stattfand, bot Anwendern und Nachfragern beste Möglichkeiten, sich an zwei Tagen umfassend über die neuesten Trends und Highlights auf dem Markt zu informieren.

In hersteller- und produktneutralen Fachvorträgen wurde über verfügbare und künftige Techniken, ihre Einsatzmöglichkeiten usw. referiert.

In der kongressbegleitenden Ausstellung konnten Teilnehmer sich noch vor Ort einen umfassenden Überblick über Videoüberwachung und Zutrittsregelung verschaffen.  

Die Vortragsunterlagen sowie die Beiträge zu Podiumsdiskussion können Sie hier herunterladen

zum aktuellen Pressetext


 
DIN 14675 Sprachalarmierung - Ablauf der Übergangsfrist

Gemäß DIN 14675 "Brandmeldeanlagen - Aufbau und Betrieb" ist die Planung, Projektierung, Installation und Instandhaltung einer Sprachalarmierungsanlage (SAA) durch eine Fachfirma verantwortlich zu erbringen. Die bestehende Übergangsfrist in der DIN 14675:2012-04 ist zum 30.09.2013 abgelaufen, seit diesem Termin ist die Zertifizierung für Fachfirmen SAA normenrelevant.

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Einhaltung und Umsetzung der Normen/Richtlinien für Notruf- und Serviceleitstellen

ImageDie seit 2011 in Deutschland eingeführte DIN EN 50518 (Teil 1-3) reglementiert die baulichen, technischen und betrieblichen Anforderungen für Leitstellen.

Die Anforderungen der DIN EN 50518 haben sich im Vergleich zur früheren VdS 2153-Richtlinie enorm verändert. Die Zertifizierung einer AES erfordert somit in der Regel hohe Investitionen. Die komplexeren Anforderungen an Alarmempfangsstellen eröffnen aber auch neue Chancen. Leitstellen können sich auf bestimmte Nischen spezialisieren und ihr Angebot entsprechend professionalisieren.

Dieses BHE-Infopapier gibt einen Überblick über die Einhaltung und Umsetzung der Normen/Richtlinien für Notruf- und Serviceleitstellen.

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Neuer Verbandsname
Der BHE hat seinen Namen geändert. Anlässlich der diesjährigen BHE-Mitgliederversammlung haben die anwesenden Delegierten mit großer Mehrheit der Namensänderung in BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. zugestimmt. Die Eintragung beim Amtsgericht Mainz ist am 20. Juni 2013 erfolgt.
 
Lichtempfindlichkeitsmessungen bei Video-Kameras
Image Die Beurteilung der Lichtempfindlichkeit einer Video-Kamera ist eines der schwierigsten Themen in der professionellen Videoüberwachungstechnik. Aufgrund von fehlenden Richtlinien werden von Kamera-Herstellern Lichtempfindlichkeiten in den technischen Spezifikationen sehr unterschiedlich angegeben. Dies macht einen direkten Vergleich der Daten ohne technische Vorkenntnisse unmöglich bzw. führt zu falschen Schlussfolgerungen.
Um diese zu verhindern, hat der Fachausschuss Videoüberwachungstechnik folgendes Infopapier zu diesem Thema erstellt.
 
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Merkblatt zum Thema "VDE 0833 vs. VdS 2311"

In der Vergangenheit konnte man immer davon ausgehen, dass mit Anwendung der Richtlinie VdS 2311 automatisch auch die Anforderungen aus der DIN VDE 0833-3 erfüllt wurden.

Mit den überarbeiteten Produktrichtlinien der DIN EN 50131 Reihe und der DIN VDE 0833-3:2009-06 bedarf es bei der Planung jetzt jedoch ausführlicherer Aussagen, wenn diese ebenfalls in Verbindung mit der Richtlinie VdS 2311 erfolgt.

Dieses Merkblatt gibt eine Hilfestellung worauf es bei der Planung sowie Errichtung von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen in Verbindung mit der DIN VDE 0833-3 und der Richtlinie VdS 2311 zu achten gilt. 

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Praxis-Ratgeber Videoüberwachung

Praxisratgeber VideoDer neue Praxis-Ratgeber Videoüberwachungstechnik des BHE kann ab sofort bestellt werden. Er dokumentiert in anschaulicher Weise die Möglichkeiten und Grenzen der Videoüberwachung im praktischen Einsatz.

Der Praxis-Ratgeber Videoüberwachungstechnik soll Errichtern, Planern und Anwendern die Fachinformationen in komprimierter Form zur Verfügung stellen, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen.

 

 

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BHE SECURiTY: Die iPhone App des BHE

ImageDer BHE präsentiert mit der "BHE SECURiTY" iPhone App eine einzigartige Plattform für Endkunden und BHE-Mitglieder.

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Initiative K-EINBRUCH und Tag des Einbruchschutzes

Image Die neu ins Leben gerufene Öffentlichkeitskampagne K-EINBRUCH ist eine Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes mit dem Ziel, die breite Bevölkerung für diese Thematik zu sensibilisieren und somit langfristig die Einbruchszahlen zu reduzieren. Mit Hilfe des BHE und weiteren Partnern aus der Versicherungswirtschaft, den Industrieverbänden und Errichterfirmen sollen Lösungs- und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Dreh- und Angelpunkt ist die Website www.k-einbruch.de. Die Auftaktpressekonferenz der Initiative fand am 22. Oktober 2012 in der Bundespressekonferenz in Berlin statt.
Schirmherr der Initiative ist Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich.

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BHE -Praxisratgeber

Image Der Praxis-Ratgeber im DIN A5-Format richtet sich in erster Linie an Montage- und Servicemitarbeiter. Er soll dabei helfen,  die vielfältigen Normen und Richtlinien sowie die Markt- und Kundenerwartungen einzuhalten bzw. zu erfüllen.

Die Informationen, Tabellen und Checklisten aus den verschiedensten Bereichen der Sicherungstechnik auf 164 Seiten bieten Monteuren und Servicetechnikern die Möglichkeit, ihre tägliche Arbeit schnell und professionell auszuführen.

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Mehr Sicherheit für Krankenhäuser

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Health/Unlisted Images Inc.
BHE-Broschüre mit Hilfestellungen kostenlos erhältlich

Die Sicherheit in Krankenhäusern ist ein Thema, das im Fokus aller Krankenhausverantwortlichen stehen muss.

"Es besteht jedoch die Gefahr, dass aus Kostengründen der Fokus ausschließlich auf verhaltensorientierte Ansätze gelegt wird", so Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE. "Hier sollten Klinikleitung, Patienten und Bedienstete ihr Recht auf Sicherheit einfordern."

Die BHE-Broschüre „Mehr Sicherheit für Krankenhäuser“ informiert über die Möglichkeiten der Sicherungstechnik, mit deren Hilfe Kriminalitätsdelikte in Krankenhäusern entweder präventiv verhindert oder zumindest besser gesteuert werden können.

Die Broschüre steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung

Die gedruckte Broschüre kann hier KOSTENLOS (für den Versand im Inland) beim BHE angefordert werden

 
 
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