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Höchste Sicherheit durch Videoüberwachung und Zutrittsregelung |
3. Fachkongress für Sicherheitsexperten am 23./24. März 2010 in Fulda:
Top-aktuell informiert!
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. März 2010 )
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Mehr Sicherheit für Schulen |
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Die tragischen Ereignisse von Winnenden und Ansbach haben uns deutlich vor Augen geführt, dass auch in Schulen präventive Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind. Dabei ist zu beachten, dass die Amokgefahr weder allein durch verhaltensorientierte noch durch sicherungstechnische Maßnahmen verhindert werden kann.
Aufgrund der vielen anderen Kriminalitätsrisiken an Schulen, die in den letzten Jahren zunehmend zu beobachten sind, z.B. PC-Diebstähle oder Vandalismusschäden, erscheint es zweckmäßig, die verschiedenen technischen Sicherungsmaßnahmen für Schulen darzustellen.
Die BHE-Broschüre "Mehr Sicherheit für Schulen" bietet einen kurzen Überblick möglicher Vorsorgemaßnahmen zum Schutz gegen Kriminalitätsgefahren.
Die gedruckte Broschüre kann hier kostenlos vom BHE angefordert werden.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. November 2009 )
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Fachfirmen für Alarmanlagen/Einbruchschutz finden |
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Klicken Sie in die Karte, um Fachfirmen für Ihre Alarmanlage zu finden.
...oder folgen Sie diesem Link.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Januar 2010 )
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Hausalarmanlagen - BHE-Richtlinie sorgt für Klarheit bei der Umsetzung |
Vollständige Überarbeitete Version (02/2010) verfügbar!
Hausalarmanlagen (HAA) dienen der Alarmierung von Personen innerhalb von baulichen Anlagen zur Warnung vor einer Gefahr. Es handelt sich nicht um eine Brandmeldeanlage (BMA) im Sinne der dafür gültigen Normen (VDE 0833-2/DIN 14675 u.a.). Die Richtlinie wurde Ende 2009/Anfang 2010 komplett überarbeitet und liegt aktuell mit Ausgabestand Februar 2010 vor.
zum Download der BHE Richtlinie "Hausalarm".
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 10. Februar 2010 )
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Insbesondere für Monteure und Servicetechniker bietet der BHE einen jährlichen Taschenkalender im Format DIN-A5 an. Der Kalender umfasst insgesamt 512 Seiten, von denen 312 Seiten für das Kalendarium vorgesehen sind, das genügend Platz für z.B. Tätigkeitsstichworte bietet. Daneben sind im Kalender nützliche Informationen für die Sicherheitstechnik (allgemeine technische Tabellen und Formeln, Normenüberblick usw.) enthalten, so dass er auch als Nachschlagewerk genutzt werden kann. Abgerundet wird der Kalender mit Leerseiten sowie einem Adress-/Telefonregister für eigene Notizen.
Alle weiteren Details sowie ein Bestellformular mit den attraktiven Staffelpreise finden Sie hier!
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. November 2009 )
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Sachsen-Anhalt: Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern |
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Auch in Sachsen-Anhalt müssen Bauherren und Eigentümer von Wohnungen künftig Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, die als Rettungsweg dienen, mit so genannten Rauchmeldern ausstatten. Das entsprechende Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung ist am 22.12.2009 im Landesgesetzblatt verkündet worden und somit in Kraft getreten. „Damit soll die Entstehung von Bränden und Rauch möglichst früh erkannt werden, um den Menschen genügend Zeit zur Flucht, zur Brandmeldung und zur Brandbekämpfung zu geben“, so Sachsen-Anhalts Bauminister Dr. Karl-Heinz Daehre.
Bei Neubauten und Sanierungsmaßnahmen ist diese Verpflichtung seit Inkrafttreten der geänderten Bauordnung im Dezember 2009 gültig. Für bestehende Wohnungen gilt eine Nachrüstungspflicht, d.h. sie sind bis zum 31.12.2015 mit Rauchmeldern auszustatten.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Januar 2010 )
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Feststellanlagen (FSA): Die Notwendigkeit zur Pflege |
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Feststellanlagen (FSA) sind Einrichtungen zum Offenhalten von Brandabschlüssen, z.B. Brandschutztüren, Rauchschutztüren oder Rolltore zwischen Brandabschnitten. Die FSA stellt sicher, dass Fluchtwege möglichst lange begehbar bleiben und die Abschlüsse bei einem Brand oder bei Rauchentwicklung sicher geschlossen werden.
Nur eine fachgerecht instand gehaltene FSA rettet Menschenleben. Gebäudebetreiber, die ihre Anlagen nicht fachgerecht instand halten lassen, machen sich mitschuldig, wenn Menschen aufgrund einer nicht funktionsfähigen FSA zu Schaden kommen.
Weitere Informationen finden Sie hier (.pdf)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. November 2009 )
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BHE-Fachkongress Essener Sicherheitstage mit neuem Besucherrekord |
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 Klick für mehr Information Bereits zum 4. Mal fanden am 27./28. Oktober 2009 die Essener Sicherheitstage statt. Dieser mittlerweile in der Branche fest etablierte Expertentreff verzeichnete mit über 360 Teilnehmern einen neuen Rekord. Der hohe Zuspruch zeigt, dass das Thema Sicherheit für Unternehmen nicht nur ein Dauerbrennpunkt ist, sondern zunehmend an Bedeutung gewinnt.
weiter...
Download Vortragsunterlagen (mit Zugangsdaten)
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. November 2009 )
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Anwendungsbereiche und Aufbau von Freigeländeüberwachungssystemen |
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Im Rahmen der Absicherung von gewerblichen oder privaten Objekten kommen häufig Einbruchmeldeanlagen zum Einsatz. Diese Systeme sind bei Gebäudenutzern und Betreibern seit vielen Jahren entsprechend bekannt.
Die ganzheitliche Sicherheit von Objekten beginnt jedoch schon an der Grundstücksgrenze. Hierfür werden auch für Außenanlagen bedarfsgerechte Freigeländeüberwachungssysteme am Markt angeboten. Der entscheidende Vorteil dieser Systeme liegt darin, dass durch eine sehr frühzeitige Detektion im Außenbereich Reaktionszeit für Interventionsmaßnahmen gewonnen wird.
Dieses Papier informiert über mögliche Einsatzbereiche und Aufgabenstellungen dieser Freigeländeüberwachungssysteme.
Sie können das Papier hier finden (.pdf)
Beachten Sie dazu auch:
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. November 2009 )
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Umbruch in der Telekommunikationsbranche |
Drastische Veränderungen für die Alarmübertragung geplant: Auswirkungen auf die Sicherheitsbranche und mögliche Lösungen
Die Telekommunikationsbranche in Deutschland steht in den nächsten Jahren vor einem gewaltigen Umbruch. Bisher getrennte Dienste wie Telefonie, Datendienste, Standleitungen werden Zug um Zug in ein neues, IP-gestütztes-Netz („Next-Generation-Network" - NGN) überführt, da hierdurch für die Netzbetreiber nur noch der Betrieb, Ressourcenbereitstellung und Support für ein gemeinsames IP-Netz erforderlich ist. Das nachfolgende BHE-Papier fasst die geplanten Veränderungen und angekündigten Übergangsfristen zusammen und stellt mögliche Lösungsszenarien für die betroffenen Marktteilnehmer vor.
Download Infopapier (.pdf)
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. September 2009 )
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Video-Überwachungstechnik: Sicherheit in sensiblen Bereichen erhöhen |
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Videoüberwachungsanlagen bieten allein oder in Ergänzung zu anderen Sicherungstechniken die Möglichkeit, sensible und/oder unübersichtliche Räume zu beobachten. Sie sind somit ein wichtiger
Bestandteil eines umfassenden Sicherheitskonzeptes.
Gerade im Hinblick auf die zunehmende Kriminalitätsbelastung durch Diebstahl, Vandalismus, Industriespionage, Terroranschläge usw. werden
Videoüberwachungsanlagen seit einigen Jahren immer häufiger eingesetzt.
Ein BHE-Papier informiert über mögliche Einsatzbereiche und Aufgabenstellungen der modernen Videoüberwachungstechnik. Die für Anwender und Sicherheitsverantwortliche relevanten Kriterien bei der Einführung eines professionellen Videoüberwachungssystems werden in Form einer Checkliste aufgeführt.
Weitere Informationen finden Sie hier (pdf)
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 6. November 2009 )
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BHE-Aktuell - die Verbandsnachrichten |
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Mehrmals jährlich veröffentlicht der BHE seine Verbandnachrichten unter dem Titel BHE-Aktuell. Darin enthalten sind u.a.
- Aktuelle Informationen aus der Sicherheitstechnik
- Neu erstellte Arbeitsunterlagen des BHE
- Normen/Vorschriften/Richtlinien
Die aktuelle Ausgabe 5 finden Sie hier
Ein Download-Archiv mit früheren Ausgaben ist hier.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Dezember 2009 )
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Kosten einer Handwerkerstunde – Was steckt dahinter? |
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Um den BHE-Mitgliedern dabei zu helfen, die Kosten einer Handwerkerstunde gegenüber dem Kunden zu argumentieren, wurde das Papier „Kosten einer Handwerkerstunde – Was steckt dahinter“ entwickelt.
Der Kunde soll erkennen, was sich hinter dem Stundenverrechnungssatz verbirgt und dass der Errichter neben dem Stundenlohn eine Vielzahl von Kosten abdecken muss.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Mai 2009 )
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