02.04.2026

Risiken beim Einsatz von RFID-Identmedien? 

Der BHE klärt auf!

Berichte über Sicherheitslücken bei RFID-Karten beziehen sich häufig auf veraltete Technologien, die durch modernere, sicherere Standards ersetzt wurden. Frühere Karten enthielten unverschlüsselte und leicht auslesbare Daten, wodurch sie anfällig für Kopierversuche und Missbrauch waren.

Aktuelle Entwicklungen in der RFID-Technologie setzen auf Verschlüsselungsalgorithmen und authentifizierte Kommunikationsprotokolle. Hauptsächliche Sicherheitsprobleme entstehen jedoch oft durch nachlässigen Umgang mit den Datenträgern, etwa Diebstahl, Weitergabe oder Beschädigung. Moderne RFID-Systeme bieten in der Regel ein hohes Maß an Sicherheit, wenn sie richtig implementiert und verwaltet werden.

Das BHE-Papier „Risiken beim Einsatz von RFID-Identmedien? Der BHE klärt auf!“ informiert über die Verschlüsselungstechnologien, die seit Jahren die Sicherheit der Gesamtsysteme erheblich erhöhen und dafür sorgen, dass sie als kopier- und abhörsicher einzustufen sind. Die vom BHE-Fachausschuss Zutritt überarbeitete und neu veröffentlichte Version finden Sie unter www.bhe.de/fachthemen/fachsparten/zutritt/infos-and-papiere.